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VISUAL ARTS

Das Buch / The book

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free online PDF "only words?"

 

gedrucktes Buch mit Bildern, Erklärungen und Gedichten, (Deutsch, Englisch) 92 Seiten, 19 €

printed book with pictures, explanations and poems, (German, English) 92 pages, 19 €

 

Events

Projektbeschreibungen / project descriptions

Alle visuellen Projekte bis Mitte 2016 sind im Buch (bitte oben auf das Bild mit der Maus anklicken) beschrieben. Weitere Projekte sind zu sehen, wenn man die Maus oben in der Leiste auf den Begriff "Visual Art" hält. Es öffnet sich ein Menü, bitte dort das gewünschte Projekt anklicken. 

All visual projects until summer 2016 are described in the book (please klick on the picture above). More projects are visible if you hover the mouse over "Visual Art" in the bar on the top of the page. The menu will open so you can select a project by klicking on the word.

 

Künstlerbeschreibung

Seit 2016 stellt crackthefiresister im Justizzentrum Wien Mitte aus. Die Aktion "Kunst zu Recht" hat zum Ziel, das Justizgebäude und dessen Besucher Kunst zu bringen und gleichzeitig Künstlern eine Ausstellungsfläche zu bieten. Mehr Information dazu finden sich auf http://kunstzurecht.at

Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs - Künstlerhaus bringt auf http://www.k-haus.at Informationen zu den Mitgliedern und den aktuellen Terminen. 

Informationen zu den IntAkt Künstlerinnen befinden sich auf https://www.intakt-kuenstlerinnen.com/

"Crackthefiresister ist eine sehr vielfältige und vielschichtige Künstlerin, die sich in verschiedenen Medien ausdrückt. Das verbindende Element ihrer Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit Sprache in allen seinen Formen.

Ein Blick auf ihre Biografie verrät bereits, dass sie sich immer schon intensiv mit Kunst beschäftigte. War es zunächst in der Kindheit noch der Tanz, folgte bald auch schon die Leidenschaft für Musik. Nicht nur als Sängerin selbst, sondern auch als Gesangslehrerin und Interviewerin von Bands spürt sie die verschiedenen Facetten und Seiten auf. Auch begann sie bereits in ihrer Jugend Gedichte zu schreiben, die sie aber erst sehr spät vor Publikum präsentierte. Seit 2014 arbeitet sie auch als bildende Künstlerin und schafft Installationen und Bildwerke, denen immer die Sprache und der Austausch mit dem Betrachter zugrunde liegt.

Überhaupt ist die Auseinandersetzung mit Sprache und dem Wort an sich, ein sehr intensiver Austausch mit dem Betrachter. Im Gegensatz zu anderen Kunstformen erfolgt der Dialog direkt und unvermittelt. Sobald die Worte gelesen werden, löst es ein Gefühl – sei es positiv oder negativ – aus und damit ist zwischen dem Hörer / Betrachter und dem Künstler bereits eine Interaktion. Ein Gefühl zu vermitteln ist die oberste Prämisse bei Claudia Wadlegger, deshalb arbeitet sie auch unter dem Künstlernamen crackthefiresister: Das Feuer entfachen. Im übertragenen Sinn ist damit gemeint, dass sie die Leidenschaft entzünden will für ihre Anliegen. Diese sind einmal lustig oder komisch, dann aber auch traurig oder kritisch. Die Künstlerin will berühren, aufrütteln und einfach zum Nachdenken anregen. Dabei bemerkt man oft leise Zwischentöne oder subtile Anmerkungen. Samuel Johnson schrieb im 18. Jahrhundert: Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Hinter crackthefiresisters Arbeiten verbergen sich viele Gedanken, die wir als Betrachter / Hörer aufspüren und verinnerlichen können und sollen."

Mag. Gabriele Baumgartner, Kunsthistorikerin

Wie es begann

Spürbare Texte auf Leinwänden oder als Buchstaben Installationen, Wortspiele und Geschichten, die mit Piktogrammen dargestellt werden, das sind meine visuellen Ausdrucksformen. Dahinter steht die Idee, Fühlen zu ermöglichen beziehungsweise zuzulassen und auf das Feingefühl hinzuleiten. Die Aussage wird auch durch die Wahl des Materials unterstützt.Seit 2014 stelle ich auch visuelle Kunst aus, was davor als Begleitung für den lebendigen Vortrag von Gedichten in Form von einfachen Piktogrammen in kleinem Rahmen begann, ging als Begleitung eines Covers mit neuem Text in einem Video weiter und wechselte dann "die Richtung" und vom kleinem zum großen Rahmen.

 

Im April 2014 wurde die 12-teilge Bilderserie "Feel the love/music" erstmals im Schaltwerk Wien ausgestellt. Diesmal waren Piktogramme nur vereinzelt zu sehen, viel mehr waren es Leinwände, auf denen mit Struktur Gedichte fühlbar gemacht wurden - auch in Braille. Außer der Serie entstanden auch einzelne Bilder in dieser Technik.

 

Es folgte ein Gedicht auf Englisch aus und auf/in/um Schachteln zum Thema Schubladendenken "poetryboxes" sowie eine Installation aus Buchstaben mit begleitendem Text und Fotos "words put into place". Beide Konzepte von "Feel the love/music" und "words put into place" wurden in "What counts" zum Thema der Wertevorstellungen verbunden.

Die abstrakte Serie "abstract feelings" wurde durch das fühlbare Teilen von Farbflächen, mittels durchsichtiger Farbbeschriftung in Braille sowie Struktur zum inklusiven Projekt. Ein Versuch jenen,die einmal sehen konnten, das Bild ebenfalls innerlich sichtbar zu machen und Sehende zum Fühlen einzuladen. Eine Reihe von Bildern, die mit dem berühmten Dreieck Wort-Sache-Vorstellung spielen, wurden durch einen Ton aus Ton und die Serie "Notenbild" erweitert. Zu kaufen gibt es "NIX" und oben genannte Werke, mehr dazu gibt es hier und da. Am Ende dieser Seite sind alle Ausstellungen aufgezählt und seit Ende 2016 bin ich als Teil des Künstlerhaus Wien auch ebendort zu finden.

How it all started

 

Texts you can touch on canvas or as letter installations, word games and stories made of pictographs are my are my visual forms of expression. The idea behind this is to enable others to feel, encourage them to feel and lead to sensitivity. The content is always underlined by the material. Since 2014 I exhibit visual art. What started as an accompanying element for poems in my readings using simple pictographs went on to become the visual part of a coversong with new text I wrote and headed towards a bigger frame.

 

In April 2014 the series of 12 pictures "Feel the love/music" was exhibited for the first time at the Schaltwerk in Vienna. The pictographs were only very small and few but the poems were written onto canvas in a way that the structure of the writing could be felt and was also translated into Braille. Some single pictures in this technique followed.

 

After that a poem in English was written with stickers onto/into/around paper boxes. The poem of course is about thinking in boxes and hence the installation is called "poetryboxes". The installation "words put into place" made of words standing in the room is accompanied by photos and a text. Both concepts of „Feel the love/music“ and „words put into place“ were combined in "What counts" about the idea of our moral concepts.

 

The abstract series "abstract feelings" contains Braille explanations indicating the colour, wooden elements seperating the coloursas well as structural elements. A series of pictures playing with the word, the concept and the thing got new members to the group which are a „Ton in Ton“ (an note made of fictile, hence a German pun on the same word for two different things displayed at the same time) and the series „Notenbild“, again a joke on words, concepts and meaning. An attempt to enable visitors who lost eyesight to see the picture with their inner eye and an invitation to feel more  also if you are able to see. As a member of Künstlerhaus Wien you can also find me here. Also I am a member of IntAkt Künstlerinnen, so if you are interested, please check the website https://www.intakt-kuenstlerinnen.com/ I literally sell "NIX" (nothing) and pictures, more on that here and there.

 

Weitere Informationen / Further Information

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